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Thoughts on experience and service design

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4 Kräfte, die Fortschritt behindern oder fördern

04.04.2018 in Business DesignDeutschMethode  by Katrin Mathis

Nach dem Jobs-to-be-Done Framework (JTBD) sind Produkte und Dienstleistungen Lösungen für zu erledigende Aufgaben, die zu einem bestimmten Zeitpunkt existieren. Mit der Zeit ändern sich die Lösungen, die Aufgaben und Herausforderungen bleiben aber weitestgehend die gleichen.

 

Menschen scheuen Veränderungen. Wenn sie neue Lösungen in Erwägung ziehen, sind gegensätzliche Kräfte involviert. Dieser Artikel stellt vor, welche das sind und gibt Ihnen Leitfragen an die Hand, um die Kräfte zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen herauszuarbeiten.


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Geschäftsideen mit potenziellen Kunden testen

30.08.2017 in Business DesignDeutsch  by Katrin Mathis

Egal, ob Sie als Startup mit einer Geschäftsidee an den Markt gehen oder ob Sie eine Geschäftsidee in einem etablierten Unternehmen umsetzen wollen, stellt sich die Frage nach den Erfolgsaussichten. Bevor Sie das Risiko eingehen und um Geldgeber zu überzeugen, sollten Sie sich sicher sein, dass Sie mit Ihrer Geschäftsidee ein wahres Problem Ihrer Zielgruppe lösen und dass Ihre Lösung auf Akzeptanz stößt.


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Design Thinking + Lean Startup für zündende Ideen

23.05.2017 in Business DesignDeutschMethode  by Katrin Mathis

Bei den vielen Begriffen, die zu Innovation durch das Netz schwirren, verliert man schnell den Überblick. Design Thinking und Lean Startup sind beides iterative Prozesse zur nutzerzentrierten Innovation. Beide teilen viele Gemeinsamkeiten, aber es gibt auch einige entscheidende Unterschiede.


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Effectuation

25.01.2017 in Business DesignDeutsch  by Katrin Mathis

Wie denken und handeln erfolgreiche Unternehmer/innen? Diese Frage hat Saras D. Sarasvathy von der University of Virginia seit Anfang der 90er Jahre erforscht und Ihre Ergebnisse 2001 als Ansatz der Effectuation vorgestellt. Die Entscheidungslogik hilft Startups und etablierten Unternehmen gleichermaßen, die Zukunft aktiv zu gestalten und ein tragfähiges Unternehmen aufzubauen.


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Das Jobs-to-be-Done Framework

3 von 4 Gründungen scheitern laut Steve Blank, Erfinder der Lean Startup Methode. Häufigster Grund für das Scheitern ist eine mangelnde Marktnachfrage. Größte Herausforderung bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen ist also, tatsächliche Kundenbedürfnisse zu verstehen, um Lösungen zu entwickeln, die gefragt sind. Das Jobs-to-be-Done Framework hilft dabei.


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Katrin Mathis, UX Konzepterin und Service Designerin aus Freiburg

Katrin Mathis
MBA in Service Innovation & Design und BSc in OnlineMedien berät seit über 10 Jahren Unternehmen, die digitale Transformation zum Nutzen ihrer Kunden einzusetzen.