DIGITALE KONZEPTE
MIT MEHR WERT.

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Gedanken zu Experience und Service Design

Design Thinking ist und bleibt Trend 2016

Jetzt zum Jahreswechsel äußern sich wieder viele Experten zu aktuellen Trends. Für viele bleibt Design Thinking auch 2016 wichtig. Kein Wunder, bietet Design Thinking doch einen Prozess und ein Toolkit aus Methoden, um aus Nutzerperspektive Probleme innovativ zu lösen. Damit hilft Design Thinking, die digitale Transformation als Chance zu nutzen.

 

Zum ersten Mal untersucht eine kürzlich veröffentlichte Studie des Hasso Plattner Instituts umfassend den Status von Design Thinking in der Praxis vor allem deutscher Unternehmen. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Studie Parts Without a Whole stelle ich in diesem Beitrag zusammen mit meiner Einschätzung vor.


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Ehrenamtliches Engagement

18.12.2015 in DeutschGedanken  von Katrin Mathis

Seit ich selbstständig bin, investiere ich einen Teil meiner Arbeitszeit in ehrenamtliches Engagement. Und einen Teil meines Einkommens spende ich für den guten Zweck. Häufig werde ich gefragt, warum ich das tue. Die Adventszeit nehme ich zum Anlass, zu erklären, welche Organisationen mir besonders am Herzen liegen und warum ich mich für diese engagiere.


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Data-Need Fit

The constantly increasing amounts of available data create new opportunities in all areas of the business world. Few visionary companies already leverage their data for new services and business models. But for most organizations, that is still in out in the future with little guidance available on how to create new business models from data

 

This post introduces a process for a way to create new business models starting from data. For a value proposition to be attractive, data must relate to relevant user needs – there must be a Data-Need Fit.


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Data-Need Fit

Ständig wachsende Datenmengen eröffnen neue Möglichkeiten in allen Bereichen der Wirtschaft. Einzelnen visionären Unternehmen gelingt es schon heute, mit neuen Angeboten und Geschäftsmodellen Kapital aus ihren Daten zu schlagen. Doch für die Mehrheit ist das noch Zukunftsmusik, denn Anleitungen finden sich dazu bisher kaum.

 

Dieser Beitrag stellt ein Vorgehensmodell vor, wie ausgehend von Daten neue Geschäftsmodelle konzipiert werden können. Entscheidend für ein attraktives Wertversprechen ist dabei ein Abgleich zwischen Daten und den Bedürfnissen der Nutzer.


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Data Canvas

07.09.2015 in Business DesignEnglish  von Katrin Mathis
Data Canvas – Tool to use data for new business models

The buzzword “Big Data” summarizes the developments in the IT world coming from the fact that the amount of data is growing faster than the technology to process it. However, in spite of the rapidly growing amount of available data, in 2012, according to inter-trade organization BITKOM, only 4% of German companies used big data as the basis for new business models.

 

No wonder, the employees who work with data on a daily basis are normally not involved in developing new business models. In the same way, those employees, whose job it is to take care of developing new business models, do not normally have a comprehensive knowledge of the entire spectrum of available data.

 

To spark a structured discussion on the potential of data for new business models, I have, during the last few months, developed a new tool. Using trigger questions, the Data Canvas steers the discussion and makes it possible for all participants to get a clear overview of the available data and its potential for new business models.


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Katrin Mathis, UX Konzepterin und Service Designerin aus Freiburg

Katrin Mathis
MBA in Service Innovation & Design und BSc in OnlineMedien berät seit über 10 Jahren Unternehmen, die digitale Transformation zum Nutzen ihrer Kunden einzusetzen.